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Autor Mitteilung
PeterBerlin
Bronzenes Premium-Mitglied

Beiträge: 584


 

Gesendet: 04:48 - 19.10.2003

@noch was, holde schönheit:

das mit dem kaiser café, da geb ich dir Recht. Das ist ja das, was ich meinte: Der Teufel lauert hinter jeder Betonwand, hinter jedem Glaskasten, er schmeichelt dir und bietet dir etwas Gutes an, auf einem goldenen Tablett, verführerisch verpackt, Inhalt: Der état
d' ésprit "Baut weiter, egal was - hier ist sowieso schon alles verhunzt". er grinst dich an und sagt "komm nimm, dann musst du dir nie wieder sorgen machen um deine Stadt. Akzeptiert die Glaskästen, hier ist sowieso alles zu spät!"

Gestern sprach er mich wieder an, vor einem 60er Jahre Stahlbetonbau und wollte mir diese Droge, diese passiv machende Geisteshaltung, wieder andrehen. Ich sagte "SCHEISSE! Unsere Städte sterben du Idiot" und schlug ihm das Tablett ins Gesicht. Der état d'ésprit fiel aus dem elegant verpackten Carton, eine Berliner Hausfrau trat in der belebten Strasse darauf, woraufhin er in Sekunden zerbröckelte und einem Abfluss entgegenbröselte (Ideologien die
FFF-Architektur unterstützen, sind eben von genau so mieser Haltbarkeit wie ihre Architektur)

Der Teufel kuckte dumm, und verzog sich flugs Richtung Boden, etwa zwischen C & A und World of Music, und verschwand in einem Gully. Ein kleiner Strom bröckelnde Geisteshaltung floss ihm hinterher. Den Carton nahm ich mit, und entsorgte ihn hinterher ökogerecht.

Also: Der Teufel der dies anbietet, ist nicht tot - er ist irgendwo in der Unterwelt, und wird euch wieder über den Weg laufen. Er wird euch wieder seinen Dreck anbieten - nämlich zu glaubem, es sei alles egal. NICHTS ist egal!

Und du hast REcht, zurück zum Konkreten: Natürlich würde es grotesk aussehen, so ein schönes Gebäude in einer solch versauten Strasse. Aber: Bei diesem Anblick wäre es unmöglich, die Prager Strasse weiterhin als "aktzeptabel" anzusehen - es ginge einfach nicht mehr anders: Ein einziges halbwegs kunstvolles Bauwerk zum Vergleich und schon ist die FFF Architektur als absolut minderwertig entlarvt - auch für die, die es sonst nicht sehen.

Das heisst: Ja, es würde SEHR fehl am Platze aussehen. ABER: es wäre sofort klar, welche Art Gebäude im Wahrheit fehl am Platze ist. Und das würde heissen: bei allen künftigen Projekten würde dieses kleine Häuschen das Umfeld beeinflussen. Unsere zeitgenössischen ARchitekten müssten das tun, was sie stets krampfhaft zu vermeiden versuchen: sie müssten sich am Qualitätsmassstab des Vorgängers messen. Und das würde ihnen erheblichen Druck bereiten.

Von daher stimm ich dir zu: Das Kaiser-Café wäre sinnvoll. Leider ist es im Moment utopisch, da der Glaskasten von Ölschläger dort hinkommt. Diese Wahnsinnigen.
PeterBerlin
Bronzenes Premium-Mitglied

Beiträge: 584


 

Gesendet: 05:26 - 19.10.2003

hi phillip,

hierzu: "Leider ist Frau Herrmann wohl davon überzeugt, daß Rekos das Original nicht ersetzen können. Natürlich nicht, vor allem nicht die Geschichte! Aber sie können die Stadtansicht heilen."

Ich bin 100% d'accord. Es geht mir auch vor allem ums Stadtbild - und die Sophienkirche MUSS kommen. Fertig.

Die Kirche soll ja auch aufgebazut werdfen als Städte des Betens - das auch - aber vor allem als wichtiges Gebäude Dresdens! Das mit den fehlenden Gläubigén ist doch kein Argument von denen! Das ist ja das selbe Argument, als dürfe man das Berliner Schloss nicht wieder aufbauen, mit der Begründung, es diente lediglich denen von Hohenzollern zum residieren, und da das SChloss diese Wohnfunktion für die Hohenzollern nicht mehr habe, dürfe man es nicht wieder aufbauen.
Unfug!

Dass du hier richtig aktion machen willst, find ich super, phillip! ich bin dabei! was wir auf jeden fall tun sollten: herauskriegen, ob eine Online abgebene Willenserklärung wie "ja ich bin für die Reko" rechtskräftig ist. ICh garantiere dir nämlich, dass wenn es so unkompliziert per website ginge, dass wir dann in Windeseile tausende von Stimmen zusammen kriegen würden.

Weisst du, was besonders toll wäre ? Wie du weisst, kritisiert jeder, dsas es keinen Masterplan, keinen gEsamtplan für Dresden gibt. es mag arroagant klingen, aber ich habe einen. leider bin ich kein architekt, und es würde daher nicht ernst genommen. Aber: ich überlege ernsthat, ob ich an hern kollhoff eine petition schreibe, und ihm klarmache, dass die menschen das ruder selbst in die hand nehmen wollten - und sie dabei aber hilfe bräuchten. das heisst in unserem falle konkret:

wenn kollhoff sic bereit erklärem würde, einfach eine art skizze, gar eine CAD-Animation uns zu geben, beispielsweise wie er postplatz-südseite bebauen würde, also das viertel um die sophienkirche herum -

weisst du,welch enormen vorteil das hätte? wir würden von diesem zwielichten image mit düsteren schwarzweiss-bildern, pferdewagen und "gestern war alles besser" wegkommen, und mit raketenantrieb nach vorne: denn wir könnten dann sagen:

"schaut mal - nein, wir wollen nicht eine reko, nix disneyland und rückwärtsgewandt: nein - in der debatte "modern, oder historisch", haben wir die beste aller lösungen: beides integrieren. niemand streitet ab, dass bestimmte rekonstruktionen sinnvoll , gar notwendig sind. sogar unter modernisten findet der wiederaufbau des zwingers, der semperoper, NIE kritik. andererseits sind auch wir für Neues - die FRage ist nur: wie sieht dieses "Neue" denn aus? Wir stellen daher einen Gesamtentwurf für ein grösseres Gebiet vor, dass u.a. die Reko der Sophienkirche beinhaltet, genau so aber eine völlige Neugestaltung des Postplatz, der vor der Zerstörung DER zentrale Platz Dresdens war denn die Südseite des Postplatzes wartet seit über 50 Jahren als verödete Brache darauf, endlich wieder ein Platz zu werden. Wir sind also nicht nur für Reko -sondern auch für Neues. Allerdings möchten wir ab jetzt gerne
ein Wörtchen mitreden,wie dieses Neue denn überhaupt auszusehen hat. Und nicht wie bisher, von einer Minderheit "verordnet".

Das war jetzt nur ein Beispiel. Wer Dresden kennt, weiss, dass das Umfeld dort entsetzlich aussieht: teilweise brache, Ödland, teilweise eine Architektur, die aussieht, als seien
extraterrestrische Raumschiffe gelandet. Wenn es gelingt, dass wir nur IRGENDWAS bekommen, was alleine GRAPHISCH gut aussieht - eine Animation, ein entwurf, eine Fotomontage , irgendwas - dann haben wir super gute Karten. Entwurf, meine ich, für ein passendes modernes umfeld (mit "modern" mein ich hier, in unserem sinne modern: schöne Architektur. weg von Glas, weg von FFF, von Kisten Kästen und Kuben).

Denn wenn wir das vorstellen - wir müssen es ja nicht verwirklichen, es reicht vollkommen unsere Intention -
dann können wir behaupten: "seht mal, wir sind ja gar nicht nur für "altes".
Wir wollen ja hauptsächlich sogar NEUES !Es is ja nur eine rekonstruktion, die wir wollen - im ganzen Viertel!"

Findet ihr nicht, dass uns das hilft, unsere "Legitimität" zu erhöhen? ich finde: ja. und mich interessiert eure Meinung dazu. Ihr wisst, dass die bisherige Weigerung, unsere Städte zu rekonstruieren bzw schön wieder aufzubauen, weder ein technisches problem, noch ein finanzielles sind ("moderne" FFF-ARchitektur ist zum Teil sogar teurer).

nein - es ist einzig und allein ein "moralisches". und eben deswegen müssen wir uns moralisch unangreifbar machen. wenn wir nicht nur rekos fordern, sondern aktiv auch "modernes" verlangen - aber "moderneres" als das was ich in unseren Städten so sehe - kann uns niemand "rückwärtsgewandtheit" etc unterstellen.

wie findest du die idee?

PLUS der möglichkeit, online dem projekt zuzustimmen - rechtswirksam.

nu ?

Philipp
Mitglied

Beiträge: 168


 

Gesendet: 21:43 - 19.10.2003

@Peter

Sicher, finde ich alles sehr gut. Nur kenne ich den Herrn Kollhoff nicht und weiß nicht, ob er für eine Reko der Sophienkirche zu begeistern wäre.
Außerdem ist das sicherlich auch für einen Architekten viel Arbeit einen neuen Postplatz mit rekonstruierter Sophienkirche zu entwerfen. Kennst Du Kollhoff? Hast Du Kontakte? Vielleicht im Verbund mit Patzschke!?!
Philipp
Mitglied

Beiträge: 168


 

Gesendet: 15:04 - 21.10.2003

Folgender Artikel zeigt wieder einmal exemplarisch wie sehr wirtschaftliche Depression in Zeiten städtebaulicher Ignoranz und Barbarei zu unserem wichtigsten Verbündeten mutiert. Das war schon zu DDR-Zeiten so. Vieles wurde nicht verwirklicht, weil kein Geld da war (z.B. die landschaftszerstörende Waldschlößchenbrücke)!

DNN vom 21.10.03

"Man muss vielleicht auch über einen Abriss nachdenken"


Dresdner mögen sich an den Anblick des verfallenen Kastens auf dem Pirnaischen Platz inzwischen resigniert gewöhnt haben. Doch wer zum ersten Mal am "Pirnaischen Tor" vorbeifährt, wundert sich über die gruselige DDR-Ruine an so exponierter Stelle. Traurig ragt die alte Pergola über der ehemaligen Terrasse in den Himmel. Die einst moderne Metallverkleidung des 60er-Jahre-Baus ist trüb und wackelig geworden, und wo sich früher Dresdner in langen Schlangen um Plätze in der legendären "Fischgrillbar" bemühten, blicken nun mit Pappen vernagelte Fenster auf den Pirnaischen Platz.
Immer noch lädt ein Transparent der Stadt Interessenten dazu ein, das Gebäude zu mieten. Und tatsächlich liefen derzeit wieder Gespäche mit möglichen Betreibern für das "Pirnaische Tor", versichert Stadtsprecher Kai Schulz. Um wen es sich dabei handelt, will die Stadt nicht verraten, da es bei Interessenten "immer wieder Probleme mit der Finanzierung oder dem Konzept" gebe. "Diese Lage ist überaus schwer zu vermarkten", so Schulz. "Der Komplex ist nur fußläufig zu erreichen, da es keine Stellplätze für Fahrzeuge gibt. Zudem muss, was die Nutzung angeht, auf die Anwohner der umliegenden Wohnhäuser Rücksicht genommen werden." Eine Spielhalle käme dadurch zum Beispiel nicht in Frage.

Die Anwohner werden unterdessen langsam des Wartens müde. "Hier muss endlich etwas passieren", fordert die Rentnerin Ruth Nitz von der Stadtverwaltung. Ob die Stadt als Eigentümer das Gebäude nicht wenigstens von außen in Ordnung bringen könne? Kann sie nicht, sagt Kai Schulz. Um beim "Pirnaischen Tor" in Vorleistung zu gehen, habe die Stadt kein Geld. Außerdem wisse man schließlich nicht, was ein möglicher Mieter mit dem Komplex vorhat.

Wenn die Kommune kein Geld hat, das Gebäude wenigstens notdürftig herzurichten und es sich derart schwierig gestaltet, einen Mieter zu finden - könnte ein Abriss die Lösung des Problems sein? "Wenn unsere Bemühungen, einen Betreiber zu finden, weiterhin fehlschlagen, muss man darüber vielleicht auch nachdenken", sagt Schulz dazu. Das Stadtplanungsamt habe bereits vorgeschlagen, den Teil des ehemaligen Supermarktes abzureißen und darauf Autostellplätze zu errichten. Dann, so hofft die Stadt, würde sich vielleicht auch ein Betreiber für die andere Hälfte finden.


Anne Wawro

In seiner Reihe "Schandflecke - Was Sachsen bewegt" sendet der MDR Sachsenspiegel am 16. November um 19 Uhr einen Beitrag zum "Pirnaischen Tor".

[Link zum eingefügten Bild]

BUM! Wichtig, um den Canaletto-Blick ungestörter genießen zu können!
Hoffentlich klappt es!
Harmonica
Mitglied

Beiträge: 117


 

Gesendet: 15:38 - 21.10.2003

Wollte sich nicht OB Roßberg seinerzeit für den Abriss einsetzen, oder war das nur ein leeres Wahlkampfversprechen? Genauso stand mal zur Debatte, dass die nicht minder "schönen" Hochhäuser am Terrassenufer dem Erdboden gleich gemacht werden.

Ich wette aber, dass die Stadt doch noch irgendeinen Eigentümer für das "Pirnaische Tor" findet und das Haus genauso wie der Fresswürfel am Postplatz noch einige Jahre stehen wird.
Claus
Mitglied

Beiträge: 164


 

Gesendet: 15:52 - 21.10.2003

Ja,hoffentlich wird das Monstrum abgerissen.Es ist ja nur einer von vielen,im Hintergrund des Bildes sehe ich noch mehr Abrisskandidaten.In einer Betonwüste muss man das Land Schritt für Schritt wieder urbar machen!!
Der Masterplan wäre eigentlich Aufgabe des Stadtbauamtes.Aber da dort wirklich keine Leuchten sitzen,die den Mythos Dresden richtig vermarkten,müssen wir uns wohl darum kümmern!!
PeterBerlin
Bronzenes Premium-Mitglied

Beiträge: 584


 

Gesendet: 16:14 - 21.10.2003

"Wenn unsere Bemühungen, einen Betreiber zu finden, weiterhin fehlschlagen, muss man darüber vielleicht auch nachdenken", sagt Schulz dazu. Das Stadtplanungsamt habe bereits vorgeschlagen, den Teil des ehemaligen Supermarktes abzureißen und darauf Autostellplätze zu errichten. Dann, so hofft die Stadt, würde sich vielleicht auch ein Betreiber für die andere Hälfte finden."

An keiner Stadt wie Dresden sieht man so deutlich, in welch fataler Situation wir uns befinden: STadtplanung, und die daraus resultierende STADTBILD-Gestaltung orientiert sich einzig und allein an einer Maßgabe: An dem "Betreiber". das heisst: irgendeine Privatperson kommt hergelaufen, völlig wurscht wer, es kann der grösste Prolet, der dümmste primitive Mensch sein, er muss sich nicht mal waschen und kann stinken, er kann verfilzte fettige Haare haben und bei jedem SChritt Schuppen schneien lassen, und er kann einen entsprechenden Pisa-Studiengeist haben "ich bin ebend besser als wie der wo gesagt hat", und muss daher nicht einmal wissen, wie man "Kunst" buchstabiert: ja, eigenlich muss er nicht mal lesen und schreiben können: drei Kreuzchen unter dem Vertrag sind als Unterschrift VOLL rechtswirksam.

Ja, die gesamte Stadtbildgestaltung kann von SO jemand abhängen - er muss nur genug Geld haben. Dann leckt der
der Stadtrat ihm die Stiefel: Sie läst diesen Herrn dann machen, WAS ER WILL. Und wenn diese Privatperson dann der Meinung ist "hier muss ein Supermarkt hin, eine Skateboard-Bahn und ein Autostellplatz daneben, und alles muss aus Glas sein" - ja, dann kommt dort eben ein Supermarkt mit Autostellplatz und mit Glasüberdachung dorthin.

Merkt ihr in was für einer Situation wir uns befinden? Die Städte werden gestaltet von Leuten, die nicht einmal das Alphabet kennen müssen, sie müssen nicht einmal lesen können. Es müssen nur Leute sein, die zufällig zu Geld kamen. Das ist alles. Wisst ihr, was das heisst?
Claus
Mitglied

Beiträge: 164


 

Gesendet: 17:38 - 21.10.2003

Tja, das bedeutet wild wuchernde Architektur gepaart mit Manchester-Kapitalismus.In Filmen über das New York der zwanziger Jahre fiel mir immer nur ein Gedanke ein: Und DA wollten die alle hin? Grusel,grusel...
Die Stadt war und ist immer noch so hässlich,auch wenn sie sich verbessert hat.Die US-Städte sind aber ausser Washington wild wuchernd entstanden,eben auch nach dem Motto:
Wer Geld hat,baut halt Irgendwas!!
Philipp
Mitglied

Beiträge: 168


 

Gesendet: 20:20 - 21.10.2003

Roßerg hat sich oder setzt sich "nur" für die Hochhäuser am Terrassenufer ein. Die "Sächsische Zeitung" und das "Hotel am Terrassenufer" sollten nach seinen Wünschen bis 2006 verschwinden. Vom Pirnaischen Tor hatte ich bis jetzt nichts gehört. Leider macht beim Hotel der Betreiber Ärger, der auf einer Vertragsverlängerung besteht, die ihm unter Biedenkopf in Aussicht gestellt worden war.
Harmonica
Mitglied

Beiträge: 117


 

Gesendet: 20:53 - 21.10.2003

Na, zumindest für das Haus der Sächsischen Zeitung ist es zu spät: das Haus wird gerade modernisiert. Die haben bestimmt auch irgendwelche Flutgelder abgezweigt und dürfen sich jetzt eine neue - natürlich noch genauso hässliche - Fassade gönnen.


Mir fällt gerade ein: in der Nähe des "SZ"-Gebäudes (schräg gegenüber des Zwingers auf der Ostra-Allee) steht noch ein Fragment der Orangerie. Hat darüber zufällig noch jemand Infos und Bilder?

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