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Autor Mitteilung
Kyomi
Sherlock-Holmes-Klon

Beiträge: 13628


 

Gesendet: 16:24 - 05.01.2006

*lol* Jaja...irgendwie^^
Hei-chan
Meisterdetektiv

Beiträge: 7097


 

Gesendet: 16:48 - 05.01.2006

(Ein Paar der Charakters OOC sind oder werden könnte. Dies kommt natürlich auf die jenigen an die diese Geschichte weiterschreiben.
Die abkurzung OOC bedeutet so viel wie Out Of Charakter = ein Person wird nicht genau so dargestellt oder agiert nicht so wie er/sie es in der Orginalgeschichte (in diesem fall in "Detektiv Conan") tun würde. Wie auch in Fanfictions, entscheidet der Author wie der Geschichte erzählt wird, die Orginalcharakters sind nur ausgeliehen.)



Shinichi wachte eines Morgens auf und stellte fest das es an der Tür klingelte. Etwas schlecht gelaunt stand er auf, zog sich seine Schuluniform an. Dann eilte er zur Tür, deren Klingel immer noch tönte.
"Wer zum Teufel ist das so früh am Morgen? Dem werde ich einiges zu sagen haben", dachte er als er die Tür öffnete.
"Guten Morgen", sagte Professor Agasa, dessen morgen aber alles andere als gut zu seien schien.
"Professor...guten Morgen. Wieso...was...ist was passiert?", fragte Shinichi während Agasa langsam an ihm vorbei ging und geradewegs in den Keller ging. "Ich muss dir etwas dringendes erzählen, komm mit."
"Hätte das nicht bis wenigstens 09.00 Uhr warten können" stöhnte Shinichi für sich selbst, gähnte und lief dem Professor hinterher. Obwohl er immernoch müde war und eigentlich lieber wieder ins Bett gehen würde, könnte er nicht helfen sich zu fragen was der Profssor ihm wohl so wichtiges zu erzählen hätte. Als der junge Detektiv dann die Treppe zur Keller runter lief merkte er wie Professor Agasa vor ihm immer unruhiger wurde. Warum mussten sie in den Keller gehen? Es musste etwas wichtiges sein.
Unten im Keller war es stockdunkel, Shinichi wollte grad das Licht anschallten als Professor Agasa sich umdrehte und zu ihm sah. Und obwohl es immernoch dunkel war erkannte Shinichi wie viel Angst in Agasas Gesicht lag. Dann begann der Professor zu sprechen.
"Es ist sehr wichtig Shinichi, dass das was ich dir jetzt sage unter uns bleiben. Niemand, ich wiederhole, NIEMAND, darf wissen dass ich auch nur hier gewesen bin." Shinichi schluckte, so ernst hatte er den Professor noch nie erlebt.
Agasa setzte fort: "Es begann alles gestern Abend als ich einen Anruf erhielt. Shiho war mich zu diesem Zeitpunkt besuchen, sie ist also auch in die Sache eingeweiht und als ich sie heute morgen anrief um ihr zu Berichten was gestern, nachdem sie gegeangen war, passiert ist, da meinte sie ich sollte dir von der Sache erzählen. Aber du musst mir wirklich versprechen, das niemand davon erfährt.
Shinichi versuchte nicht zu zeigen dass er mitlerweile etwas unberuhigt war und sagte lässig: "Ist es denn wirklich so wichtig? Kommen sie schon Professor, ich finde..." aber der Professor unterbrach dem Jungen in dem er seine Schulter packte und mit leiser Stimme Shinichi etwas ins Ohr flüsterte: Gestern, am Telefon war niemand anderes als Jodie Staring. Sie sagte es sei dringend. Ich soll heute zu ihr kommen. Aber sie hat nicht gesagt warum. Ich sagte ihr, das Shiho gerade da war und sie meinte, ich könne ihr von dem Gespräch erzählen, aber es sei wichtig, das nicht zu viele davon erfahren. Warum ich kommen soll, hat sie nicht gesagt, aber ich verstehe nicht, warum gerade ich kommen soll. Jetzt mach ich mir schon die genze Zeit sorgen, das eine meiner Erfindungen schaden angerichtet hat und das FBI mich zur rede stellen will. Du musst mir helfen Shinichi." Shinichi war baff und er sagte nur: "Wenn es ein Problem mir ihren Erfindungen gäbe, würde das FBI sich nicht darum kümmern, so wichtig sind ihr Erfindungen doch nicht." Und während der Professor aufatmete überlegte Shinichi warum Jodie den Professor wirklich zu sich bestellt hatte.

Im selben Moment nicht weit von Shinichi Kudos Aufenthaltungsort:
"Ja ich habe ihn hierher bestellt. Nein, er weis nichts davon, ich bin doch nicht bescheuert und sag es ihm übers Telefon. Hab noch etwas Geduld, es wird alles wie geplant laufen. Remember, my dear old friend, there is nothing I wouldn't do for you."

Es war kurz nach Mittag als sich Professor Agasa auf den Weg zu Jodie Staring machte. Er hatte nicht weiter darüber nachgedacht was die FBI-Agentin von ihm wollte. Er hoffte insgeheim sogar auf eine Auszeichnung für seine Erfindungen. "Es schadet nicht zu hoffen, könnte doch sein dass es stimmt.", versuchte er sich einzureden.
Der Tag hatte nicht gut angefangen, wie könnte er auch nach diesem Anruf gestern? Was dem Professor auch plagte war dass er gezwungen war sich alleine auf dem Weg zu Jodie machen musste. Er hatte Ai darum gebeten mit zukommenaber sie hat ihn streng angeschaut und meinte das es unmöglich war. Jodie hatte ausdrucklich gesagt dass nur der Professor zu ihr kommen sollte, niemand anderes. Die FBI-Agentin würde auch alleine erscheinen denn das Gespräch sollte nur zwischen den beiden sein.
Agasa stöhnte als er sich drann erinnerte was Shinichi ihm gesagt hatte kurz bevor er los ging. "Nein, Professor. Ich bin da völlig Ai's Meinung. Sie müssen alleine hingehen, ich kann sie nicht begleiten. Ausserdem würde Jodie dann bestimmt sehr misstrauisch werden, wenn ich auf einmal auch auftauche. Sie wird gleich Verdacht schöpfen dass sie nicht ihr Versprechen gehalten haben, niemandem von dem Gespräch gestern zu erzählen. Aber ich habe da eine Idee wie ich Ihnen dennoch zu Hilfe sein kann. Nehmen sie die hier. Damit kann ich hören worüber Sie und Jodie sprechen, gleichzeitig kann ich auch mit Ihnen reden."
Der Professor stöhnte nochmal. "Dieser Schinichi. Und was ist wenn diese Jodie Staring Wind von der Sache bekommt? Darann hat der "Meisterdetektiv" nicht gedacht und mich bringt er dadurch in Lebensgefahr." Aber eigentlich war er ja nicht wirklich in Gefahr, denn das FBI war auf ihrer Seite, auf der Seite der "Guten".
Als Professor Agasa das FBI Gebäude betrat wurde er sofort zur Sicherheitskontrolle gebracht. Er wurde durchsucht und natürlich fand man das DetektivBoys Detektivabzeichen, das Conan ihm gegeben hatte um zuhören zu können. Etwas wiederwillig gab der Professor diese Erfindung ab und auch sein Handy. Er wurde nicht gefragt, warum er das Abzeichen bei sich hatte, aber warum sollte er auch nicht eine seiner Erfindungen bei sich tragen. Plötzlich kam Shuichi Akai aus einer Tür. Er sah den Professor einige Sekunden an und verschwand dann wieder. Im Stillen dachte sich der Professor, das es von Akai höflicher gewesen wäre ihn zu begrüßen. Aber er konnte nicht länger darüber Nachdenken, da er nun in einen Raum im ersten Stock geführt wurde. Der FBI-Mann, der ihn dort hin geleitet hatte sagte bevor er ging noch: " Agent Staring wird gleich kommen."

Draussen war es kalt und windig. Es hatte angefangen zu schneien, die kleinen Schneeflocken vom Himmel fielen langsam auf die Häuser rundum das FBI Gebäude und verstreute sich übererall. Shuichi Akai war grade nach draussen gekommen, zündete eine Cigarette an und sah auf das Fenster zu Jodie Starings Büro. "Es ist soweit.", murmelte er.

Die Tür ging auf und Jodie Staring betrat den Raum. "Es tut mir Leid, das sie warten mussten." sagte sie mit ihrem amerikanischen Akzent zu Professor Agasa. "Nicht der rede wert", antwortete der Professor, der nun umbedingt wissen wollte, warum er hatte kommen sollen. Die FBI-Agentin lächelte eine Sekunde und bekam dann wieder einen ernsthaften Gesichtsausdruck. "Ich will nicht lange um den heißen Brei reden, Professor Agasa. Das FBI braucht ihr Hilfe in einer nicht unwichtigen Angelegenheit. Um genauer zu sein ICH brauche ihre Hilfe. Bitte, setzten Sie sich, dies wird...wie soll ich es sagen...vahrscheinlich ein Schock für Sie." Der Professor zögerte nicht eine Sekunde sodern setzte sich auf einem Stuhl genau gegenüber von Starings Arbeitstisch. Die FBI Agentin war für eine Minute (wenigstens erschien es dem Professor so) ganz leise, dann sagte sie mit ernsthafter Stimme: "Sie werden mir diese Geschichte vielleicht nicht glauben Professor Agasa, was ich Ihnen auch nicht übel nehme, aber ich habe leider keine Wahl als es Ihnen zu erzählen. In Wahrheit bin ich nicht Jodie Staring, ich trage viele Namen. Aber Sie, Professor, kennen mich besser als Ai Haibara." Verwundet starrte der Professoer die FBI-Agentin an. "Ai?" Er murmelte ein paar sekunden vor sich hin und sagte dann lachend: "Tut mir leid Staring-san, aber ich glaube das habe ich jetzt nicht verstanden." "Professor, ich..." begann die Frau "ich bin nicht die echte Jodie Staring, ich bin Ai. Die wahre Jodie ist momentan in Amerika. Sie weiß nicht, das ich hier bin und das ich ihre Rolle eingenommen habe." Dem Professor war das lachen vergangen, die Frau vor ihm war tatsächlich nicht Jodie, denn bei ihren letzten Worten war der amerikanische Akzent, den sie vorgetäuscht hatte, nicht mehr vorhanden. "Aber, wie kann das sein?" Die falsche Jodie ging um den Tisch und stand nun vor Professor Agasa. "Hören sie Professor, ich bin aus der Zukunft hier her gekommen. Sie, Professor, waren es, der eine Zeitmaschiene erfunden hat. Und Sie haben auch eine Maschiene erfunden, die Menschen ein anderes Aussehen gibt. Ich bin als Jodie hier her gekommen um etwas zu erledigen, aber das kann ich nicht allein. Sie müssen mir helfen." Professor Agasa wusste immernoch nicht was er glauben sollte. Stimmt er war ein sehr grossartiger Erfinder, es wäre ihm also vielleicht möglich in der Zukunft soetwas wie eine Zeitmaschine herzustellen. Aber könnte dies wirklich war sein? "Hören Sie Staring-san...äh....Ai....ich meine, ich meine....Dies ist wirklich verwirrend." Stöhnte der Professor wor sich hin und setzte dann fort: "Wie kann ich wissen das Sie wirklich Ai sind?" Die Frau die sich für Ai ausgegeben hatte sah dem Professor mit einem ernsten und zugleich geheimnissvollen Blick an und sagte:


Kyomi
Sherlock-Holmes-Klon

Beiträge: 13628


 

Gesendet: 17:00 - 05.01.2006

Shinichi wachte eines Morgens auf und stellte fest das es an der Tür klingelte. Etwas schlecht gelaunt stand er auf, zog sich seine Schuluniform an. Dann eilte er zur Tür, deren Klingel immer noch tönte.
"Wer zum Teufel ist das so früh am Morgen? Dem werde ich einiges zu sagen haben", dachte er als er die Tür öffnete.
"Guten Morgen", sagte Professor Agasa, dessen morgen aber alles andere als gut zu seien schien.
"Professor...guten Morgen. Wieso...was...ist was passiert?", fragte Shinichi während Agasa langsam an ihm vorbei ging und geradewegs in den Keller ging. "Ich muss dir etwas dringendes erzählen, komm mit."
"Hätte das nicht bis wenigstens 09.00 Uhr warten können" stöhnte Shinichi für sich selbst, gähnte und lief dem Professor hinterher. Obwohl er immernoch müde war und eigentlich lieber wieder ins Bett gehen würde, könnte er nicht helfen sich zu fragen was der Profssor ihm wohl so wichtiges zu erzählen hätte. Als der junge Detektiv dann die Treppe zur Keller runter lief merkte er wie Professor Agasa vor ihm immer unruhiger wurde. Warum mussten sie in den Keller gehen? Es musste etwas wichtiges sein.
Unten im Keller war es stockdunkel, Shinichi wollte grad das Licht anschallten als Professor Agasa sich umdrehte und zu ihm sah. Und obwohl es immernoch dunkel war erkannte Shinichi wie viel Angst in Agasas Gesicht lag. Dann begann der Professor zu sprechen.
"Es ist sehr wichtig Shinichi, dass das was ich dir jetzt sage unter uns bleiben. Niemand, ich wiederhole, NIEMAND, darf wissen dass ich auch nur hier gewesen bin." Shinichi schluckte, so ernst hatte er den Professor noch nie erlebt.
Agasa setzte fort: "Es begann alles gestern Abend als ich einen Anruf erhielt. Shiho war mich zu diesem Zeitpunkt besuchen, sie ist also auch in die Sache eingeweiht und als ich sie heute morgen anrief um ihr zu Berichten was gestern, nachdem sie gegeangen war, passiert ist, da meinte sie ich sollte dir von der Sache erzählen. Aber du musst mir wirklich versprechen, das niemand davon erfährt.
Shinichi versuchte nicht zu zeigen dass er mitlerweile etwas unberuhigt war und sagte lässig: "Ist es denn wirklich so wichtig? Kommen sie schon Professor, ich finde..." aber der Professor unterbrach dem Jungen in dem er seine Schulter packte und mit leiser Stimme Shinichi etwas ins Ohr flüsterte: Gestern, am Telefon war niemand anderes als Jodie Staring. Sie sagte es sei dringend. Ich soll heute zu ihr kommen. Aber sie hat nicht gesagt warum. Ich sagte ihr, das Shiho gerade da war und sie meinte, ich könne ihr von dem Gespräch erzählen, aber es sei wichtig, das nicht zu viele davon erfahren. Warum ich kommen soll, hat sie nicht gesagt, aber ich verstehe nicht, warum gerade ich kommen soll. Jetzt mach ich mir schon die genze Zeit sorgen, das eine meiner Erfindungen schaden angerichtet hat und das FBI mich zur rede stellen will. Du musst mir helfen Shinichi." Shinichi war baff und er sagte nur: "Wenn es ein Problem mir ihren Erfindungen gäbe, würde das FBI sich nicht darum kümmern, so wichtig sind ihr Erfindungen doch nicht." Und während der Professor aufatmete überlegte Shinichi warum Jodie den Professor wirklich zu sich bestellt hatte.

Im selben Moment nicht weit von Shinichi Kudos Aufenthaltungsort:
"Ja ich habe ihn hierher bestellt. Nein, er weis nichts davon, ich bin doch nicht bescheuert und sag es ihm übers Telefon. Hab noch etwas Geduld, es wird alles wie geplant laufen. Remember, my dear old friend, there is nothing I wouldn't do for you."

Es war kurz nach Mittag als sich Professor Agasa auf den Weg zu Jodie Staring machte. Er hatte nicht weiter darüber nachgedacht was die FBI-Agentin von ihm wollte. Er hoffte insgeheim sogar auf eine Auszeichnung für seine Erfindungen. "Es schadet nicht zu hoffen, könnte doch sein dass es stimmt.", versuchte er sich einzureden.
Der Tag hatte nicht gut angefangen, wie könnte er auch nach diesem Anruf gestern? Was dem Professor auch plagte war dass er gezwungen war sich alleine auf dem Weg zu Jodie machen musste. Er hatte Ai darum gebeten mit zukommenaber sie hat ihn streng angeschaut und meinte das es unmöglich war. Jodie hatte ausdrucklich gesagt dass nur der Professor zu ihr kommen sollte, niemand anderes. Die FBI-Agentin würde auch alleine erscheinen denn das Gespräch sollte nur zwischen den beiden sein.
Agasa stöhnte als er sich drann erinnerte was Shinichi ihm gesagt hatte kurz bevor er los ging. "Nein, Professor. Ich bin da völlig Ai's Meinung. Sie müssen alleine hingehen, ich kann sie nicht begleiten. Ausserdem würde Jodie dann bestimmt sehr misstrauisch werden, wenn ich auf einmal auch auftauche. Sie wird gleich Verdacht schöpfen dass sie nicht ihr Versprechen gehalten haben, niemandem von dem Gespräch gestern zu erzählen. Aber ich habe da eine Idee wie ich Ihnen dennoch zu Hilfe sein kann. Nehmen sie die hier. Damit kann ich hören worüber Sie und Jodie sprechen, gleichzeitig kann ich auch mit Ihnen reden."
Der Professor stöhnte nochmal. "Dieser Schinichi. Und was ist wenn diese Jodie Staring Wind von der Sache bekommt? Darann hat der "Meisterdetektiv" nicht gedacht und mich bringt er dadurch in Lebensgefahr." Aber eigentlich war er ja nicht wirklich in Gefahr, denn das FBI war auf ihrer Seite, auf der Seite der "Guten".
Als Professor Agasa das FBI Gebäude betrat wurde er sofort zur Sicherheitskontrolle gebracht. Er wurde durchsucht und natürlich fand man das DetektivBoys Detektivabzeichen, das Conan ihm gegeben hatte um zuhören zu können. Etwas wiederwillig gab der Professor diese Erfindung ab und auch sein Handy. Er wurde nicht gefragt, warum er das Abzeichen bei sich hatte, aber warum sollte er auch nicht eine seiner Erfindungen bei sich tragen. Plötzlich kam Shuichi Akai aus einer Tür. Er sah den Professor einige Sekunden an und verschwand dann wieder. Im Stillen dachte sich der Professor, das es von Akai höflicher gewesen wäre ihn zu begrüßen. Aber er konnte nicht länger darüber Nachdenken, da er nun in einen Raum im ersten Stock geführt wurde. Der FBI-Mann, der ihn dort hin geleitet hatte sagte bevor er ging noch: " Agent Staring wird gleich kommen."

Draussen war es kalt und windig. Es hatte angefangen zu schneien, die kleinen Schneeflocken vom Himmel fielen langsam auf die Häuser rundum das FBI Gebäude und verstreute sich übererall. Shuichi Akai war grade nach draussen gekommen, zündete eine Cigarette an und sah auf das Fenster zu Jodie Starings Büro. "Es ist soweit.", murmelte er.

Die Tür ging auf und Jodie Staring betrat den Raum. "Es tut mir Leid, das sie warten mussten." sagte sie mit ihrem amerikanischen Akzent zu Professor Agasa. "Nicht der rede wert", antwortete der Professor, der nun umbedingt wissen wollte, warum er hatte kommen sollen. Die FBI-Agentin lächelte eine Sekunde und bekam dann wieder einen ernsthaften Gesichtsausdruck. "Ich will nicht lange um den heißen Brei reden, Professor Agasa. Das FBI braucht ihr Hilfe in einer nicht unwichtigen Angelegenheit. Um genauer zu sein ICH brauche ihre Hilfe. Bitte, setzten Sie sich, dies wird...wie soll ich es sagen...vahrscheinlich ein Schock für Sie." Der Professor zögerte nicht eine Sekunde sodern setzte sich auf einem Stuhl genau gegenüber von Starings Arbeitstisch. Die FBI Agentin war für eine Minute (wenigstens erschien es dem Professor so) ganz leise, dann sagte sie mit ernsthafter Stimme: "Sie werden mir diese Geschichte vielleicht nicht glauben Professor Agasa, was ich Ihnen auch nicht übel nehme, aber ich habe leider keine Wahl als es Ihnen zu erzählen. In Wahrheit bin ich nicht Jodie Staring, ich trage viele Namen. Aber Sie, Professor, kennen mich besser als Ai Haibara." Verwundet starrte der Professoer die FBI-Agentin an. "Ai?" Er murmelte ein paar sekunden vor sich hin und sagte dann lachend: "Tut mir leid Staring-san, aber ich glaube das habe ich jetzt nicht verstanden." "Professor, ich..." begann die Frau "ich bin nicht die echte Jodie Staring, ich bin Ai. Die wahre Jodie ist momentan in Amerika. Sie weiß nicht, das ich hier bin und das ich ihre Rolle eingenommen habe." Dem Professor war das lachen vergangen, die Frau vor ihm war tatsächlich nicht Jodie, denn bei ihren letzten Worten war der amerikanische Akzent, den sie vorgetäuscht hatte, nicht mehr vorhanden. "Aber, wie kann das sein?" Die falsche Jodie ging um den Tisch und stand nun vor Professor Agasa. "Hören sie Professor, ich bin aus der Zukunft hier her gekommen. Sie, Professor, waren es, der eine Zeitmaschiene erfunden hat. Und Sie haben auch eine Maschiene erfunden, die Menschen ein anderes Aussehen gibt. Ich bin als Jodie hier her gekommen um etwas zu erledigen, aber das kann ich nicht allein. Sie müssen mir helfen." Professor Agasa wusste immernoch nicht was er glauben sollte. Stimmt er war ein sehr grossartiger Erfinder, es wäre ihm also vielleicht möglich in der Zukunft soetwas wie eine Zeitmaschine herzustellen. Aber könnte dies wirklich war sein? "Hören Sie Staring-san...äh....Ai....ich meine, ich meine....Dies ist wirklich verwirrend." Stöhnte der Professor wor sich hin und setzte dann fort: "Wie kann ich wissen das Sie wirklich Ai sind?" Die Frau die sich für Ai ausgegeben hatte sah dem Professor mit einem ernsten und zugleich geheimnissvollen Blick an und sagte: "Ich habe hier etwas für sie" Sie nahm einen kleinen Gegenstand aus ihrer Tasche und reichte ihn dem Professor. "Wenn sie auf den Knopf oben links drücken, dann wird ein Video abgespielt auf dem sie zu sehen sind. Nicht sie, sondern ihr zukünftiges ich. Der Professor Agasa der zukunft hat dieses Gerät auch gebaut und hat etwas für sie aufgenommen. Er meinte die Nachricht würde sie davon überzeugen, das ich die Wahrheit sage." Ai verstummte und ging richtung Tür:" Er meinte allerdings nur sie dürften das Video sehen und ich sollte nicht dabei sein. Ich werde im Gang warten, bis sie das Video fertig gesehen haben." Ohne weitere Worte ging Ai vor die Tür. Sie lehnte sich an die Wand und schaute in einen Spiegel, der ihr gegenüber im Gang hing. Sie war so lange Zeit nicht sie selbst gewesen, sondern hatte in Kindergestalt gelebt. Und nun war sie wieder nicht sie selbst, sondern Jodie. Aber eigentlich wollte sie weder Jodie noch Ai sein, sie wollte sie selbst, sie wollte Shiho sein.

Professor Agasa starrte verwundert auf den kleinen Gegenstand in ihrer Hand. Dann entschloss er sich auf den Knopf zu drücken.
Hei-chan
Meisterdetektiv

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Gesendet: 17:33 - 05.01.2006

Shinichi wachte eines Morgens auf und stellte fest das es an der Tür klingelte. Etwas schlecht gelaunt stand er auf, zog sich seine Schuluniform an. Dann eilte er zur Tür, deren Klingel immer noch tönte.
"Wer zum Teufel ist das so früh am Morgen? Dem werde ich einiges zu sagen haben", dachte er als er die Tür öffnete.
"Guten Morgen", sagte Professor Agasa, dessen morgen aber alles andere als gut zu seien schien.
"Professor...guten Morgen. Wieso...was...ist was passiert?", fragte Shinichi während Agasa langsam an ihm vorbei ging und geradewegs in den Keller ging. "Ich muss dir etwas dringendes erzählen, komm mit."
"Hätte das nicht bis wenigstens 09.00 Uhr warten können" stöhnte Shinichi für sich selbst, gähnte und lief dem Professor hinterher. Obwohl er immernoch müde war und eigentlich lieber wieder ins Bett gehen würde, könnte er nicht helfen sich zu fragen was der Profssor ihm wohl so wichtiges zu erzählen hätte. Als der junge Detektiv dann die Treppe zur Keller runter lief merkte er wie Professor Agasa vor ihm immer unruhiger wurde. Warum mussten sie in den Keller gehen? Es musste etwas wichtiges sein.
Unten im Keller war es stockdunkel, Shinichi wollte grad das Licht anschallten als Professor Agasa sich umdrehte und zu ihm sah. Und obwohl es immernoch dunkel war erkannte Shinichi wie viel Angst in Agasas Gesicht lag. Dann begann der Professor zu sprechen.
"Es ist sehr wichtig Shinichi, dass das was ich dir jetzt sage unter uns bleiben. Niemand, ich wiederhole, NIEMAND, darf wissen dass ich auch nur hier gewesen bin." Shinichi schluckte, so ernst hatte er den Professor noch nie erlebt.
Agasa setzte fort: "Es begann alles gestern Abend als ich einen Anruf erhielt. Shiho war mich zu diesem Zeitpunkt besuchen, sie ist also auch in die Sache eingeweiht und als ich sie heute morgen anrief um ihr zu Berichten was gestern, nachdem sie gegeangen war, passiert ist, da meinte sie ich sollte dir von der Sache erzählen. Aber du musst mir wirklich versprechen, das niemand davon erfährt.
Shinichi versuchte nicht zu zeigen dass er mitlerweile etwas unberuhigt war und sagte lässig: "Ist es denn wirklich so wichtig? Kommen sie schon Professor, ich finde..." aber der Professor unterbrach dem Jungen in dem er seine Schulter packte und mit leiser Stimme Shinichi etwas ins Ohr flüsterte: Gestern, am Telefon war niemand anderes als Jodie Staring. Sie sagte es sei dringend. Ich soll heute zu ihr kommen. Aber sie hat nicht gesagt warum. Ich sagte ihr, das Shiho gerade da war und sie meinte, ich könne ihr von dem Gespräch erzählen, aber es sei wichtig, das nicht zu viele davon erfahren. Warum ich kommen soll, hat sie nicht gesagt, aber ich verstehe nicht, warum gerade ich kommen soll. Jetzt mach ich mir schon die genze Zeit sorgen, das eine meiner Erfindungen schaden angerichtet hat und das FBI mich zur rede stellen will. Du musst mir helfen Shinichi." Shinichi war baff und er sagte nur: "Wenn es ein Problem mir ihren Erfindungen gäbe, würde das FBI sich nicht darum kümmern, so wichtig sind ihr Erfindungen doch nicht." Und während der Professor aufatmete überlegte Shinichi warum Jodie den Professor wirklich zu sich bestellt hatte.

Im selben Moment nicht weit von Shinichi Kudos Aufenthaltungsort:
"Ja ich habe ihn hierher bestellt. Nein, er weis nichts davon, ich bin doch nicht bescheuert und sag es ihm übers Telefon. Hab noch etwas Geduld, es wird alles wie geplant laufen. Remember, my dear old friend, there is nothing I wouldn't do for you."

Es war kurz nach Mittag als sich Professor Agasa auf den Weg zu Jodie Staring machte. Er hatte nicht weiter darüber nachgedacht was die FBI-Agentin von ihm wollte. Er hoffte insgeheim sogar auf eine Auszeichnung für seine Erfindungen. "Es schadet nicht zu hoffen, könnte doch sein dass es stimmt.", versuchte er sich einzureden.
Der Tag hatte nicht gut angefangen, wie könnte er auch nach diesem Anruf gestern? Was dem Professor auch plagte war dass er gezwungen war sich alleine auf dem Weg zu Jodie machen musste. Er hatte Ai darum gebeten mit zukommenaber sie hat ihn streng angeschaut und meinte das es unmöglich war. Jodie hatte ausdrucklich gesagt dass nur der Professor zu ihr kommen sollte, niemand anderes. Die FBI-Agentin würde auch alleine erscheinen denn das Gespräch sollte nur zwischen den beiden sein.
Agasa stöhnte als er sich drann erinnerte was Shinichi ihm gesagt hatte kurz bevor er los ging. "Nein, Professor. Ich bin da völlig Ai's Meinung. Sie müssen alleine hingehen, ich kann sie nicht begleiten. Ausserdem würde Jodie dann bestimmt sehr misstrauisch werden, wenn ich auf einmal auch auftauche. Sie wird gleich Verdacht schöpfen dass sie nicht ihr Versprechen gehalten haben, niemandem von dem Gespräch gestern zu erzählen. Aber ich habe da eine Idee wie ich Ihnen dennoch zu Hilfe sein kann. Nehmen sie die hier. Damit kann ich hören worüber Sie und Jodie sprechen, gleichzeitig kann ich auch mit Ihnen reden."
Der Professor stöhnte nochmal. "Dieser Schinichi. Und was ist wenn diese Jodie Staring Wind von der Sache bekommt? Darann hat der "Meisterdetektiv" nicht gedacht und mich bringt er dadurch in Lebensgefahr." Aber eigentlich war er ja nicht wirklich in Gefahr, denn das FBI war auf ihrer Seite, auf der Seite der "Guten".
Als Professor Agasa das FBI Gebäude betrat wurde er sofort zur Sicherheitskontrolle gebracht. Er wurde durchsucht und natürlich fand man das DetektivBoys Detektivabzeichen, das Conan ihm gegeben hatte um zuhören zu können. Etwas wiederwillig gab der Professor diese Erfindung ab und auch sein Handy. Er wurde nicht gefragt, warum er das Abzeichen bei sich hatte, aber warum sollte er auch nicht eine seiner Erfindungen bei sich tragen. Plötzlich kam Shuichi Akai aus einer Tür. Er sah den Professor einige Sekunden an und verschwand dann wieder. Im Stillen dachte sich der Professor, das es von Akai höflicher gewesen wäre ihn zu begrüßen. Aber er konnte nicht länger darüber Nachdenken, da er nun in einen Raum im ersten Stock geführt wurde. Der FBI-Mann, der ihn dort hin geleitet hatte sagte bevor er ging noch: " Agent Staring wird gleich kommen."

Draussen war es kalt und windig. Es hatte angefangen zu schneien, die kleinen Schneeflocken vom Himmel fielen langsam auf die Häuser rundum das FBI Gebäude und verstreute sich übererall. Shuichi Akai war grade nach draussen gekommen, zündete eine Cigarette an und sah auf das Fenster zu Jodie Starings Büro. "Es ist soweit.", murmelte er.

Die Tür ging auf und Jodie Staring betrat den Raum. "Es tut mir Leid, das sie warten mussten." sagte sie mit ihrem amerikanischen Akzent zu Professor Agasa. "Nicht der rede wert", antwortete der Professor, der nun umbedingt wissen wollte, warum er hatte kommen sollen. Die FBI-Agentin lächelte eine Sekunde und bekam dann wieder einen ernsthaften Gesichtsausdruck. "Ich will nicht lange um den heißen Brei reden, Professor Agasa. Das FBI braucht ihr Hilfe in einer nicht unwichtigen Angelegenheit. Um genauer zu sein ICH brauche ihre Hilfe. Bitte, setzten Sie sich, dies wird...wie soll ich es sagen...vahrscheinlich ein Schock für Sie." Der Professor zögerte nicht eine Sekunde sodern setzte sich auf einem Stuhl genau gegenüber von Starings Arbeitstisch. Die FBI Agentin war für eine Minute (wenigstens erschien es dem Professor so) ganz leise, dann sagte sie mit ernsthafter Stimme: "Sie werden mir diese Geschichte vielleicht nicht glauben Professor Agasa, was ich Ihnen auch nicht übel nehme, aber ich habe leider keine Wahl als es Ihnen zu erzählen. In Wahrheit bin ich nicht Jodie Staring, ich trage viele Namen. Aber Sie, Professor, kennen mich besser als Ai Haibara." Verwundet starrte der Professoer die FBI-Agentin an. "Ai?" Er murmelte ein paar sekunden vor sich hin und sagte dann lachend: "Tut mir leid Staring-san, aber ich glaube das habe ich jetzt nicht verstanden." "Professor, ich..." begann die Frau "ich bin nicht die echte Jodie Staring, ich bin Ai. Die wahre Jodie ist momentan in Amerika. Sie weiß nicht, das ich hier bin und das ich ihre Rolle eingenommen habe." Dem Professor war das lachen vergangen, die Frau vor ihm war tatsächlich nicht Jodie, denn bei ihren letzten Worten war der amerikanische Akzent, den sie vorgetäuscht hatte, nicht mehr vorhanden. "Aber, wie kann das sein?" Die falsche Jodie ging um den Tisch und stand nun vor Professor Agasa. "Hören sie Professor, ich bin aus der Zukunft hier her gekommen. Sie, Professor, waren es, der eine Zeitmaschiene erfunden hat. Und Sie haben auch eine Maschiene erfunden, die Menschen ein anderes Aussehen gibt. Ich bin als Jodie hier her gekommen um etwas zu erledigen, aber das kann ich nicht allein. Sie müssen mir helfen." Professor Agasa wusste immernoch nicht was er glauben sollte. Stimmt er war ein sehr grossartiger Erfinder, es wäre ihm also vielleicht möglich in der Zukunft soetwas wie eine Zeitmaschine herzustellen. Aber könnte dies wirklich war sein? "Hören Sie Staring-san...äh....Ai....ich meine, ich meine....Dies ist wirklich verwirrend." Stöhnte der Professor wor sich hin und setzte dann fort: "Wie kann ich wissen das Sie wirklich Ai sind?" Die Frau die sich für Ai ausgegeben hatte sah dem Professor mit einem ernsten und zugleich geheimnissvollen Blick an und sagte: "Ich habe hier etwas für sie" Sie nahm einen kleinen Gegenstand aus ihrer Tasche und reichte ihn dem Professor. "Wenn sie auf den Knopf oben links drücken, dann wird ein Video abgespielt auf dem sie zu sehen sind. Nicht sie, sondern ihr zukünftiges ich. Der Professor Agasa der zukunft hat dieses Gerät auch gebaut und hat etwas für sie aufgenommen. Er meinte die Nachricht würde sie davon überzeugen, das ich die Wahrheit sage." Ai verstummte und ging richtung Tür:" Er meinte allerdings nur sie dürften das Video sehen und ich sollte nicht dabei sein. Ich werde im Gang warten, bis sie das Video fertig gesehen haben." Ohne weitere Worte ging Ai vor die Tür. Sie lehnte sich an die Wand und schaute in einen Spiegel, der ihr gegenüber im Gang hing. Sie war so lange Zeit nicht sie selbst gewesen, sondern hatte in Kindergestalt gelebt. Und nun war sie wieder nicht sie selbst, sondern Jodie. Aber eigentlich wollte sie weder Jodie noch Ai sein, sie wollte sie selbst, sie wollte Shiho sein.

Professor Agasa starrte verwundert auf den kleinen Gegenstand in seiner Hand. Dann entschloss er sich auf den Knopf zu drücken. Auf einmal war da ein Bild zu sehen. Zuerst konnte der Professor nur ein sehr unordentliches Raum sehen in dem viele verschiedene Geräte rumlagen. Er wollte sich ein Paar Sachen davon gerne genauer ansehen und überlegte falls man mit diesem (was auch immer es war) Gegenstand zoomen, dann kam ein Mann ins Bild. Wäre der Professor jetzt nicht auf einem Stuhl gesessen wäre er mit aller sicherheit vor lauter Schreck umgefallen. Es ist nicht jeden Tag dass man eine ältere Version von sich selbst sieht (und alt war er, kein Wunder da wären bestimmt schon 20 Jahre vergangen) "Funktioniert es?" Der Professor nahm an dass da noch jemand in dem Raum war, denn das Bild wackelte für eine Sekeunde als ob iregndjemand mit dem Kopf genickt hätte. "Gut, gut. Also dann. Ich grüsse mich selbst und hoffe dass ich mich nicht alt zu einen grossen Schock eingejagt habe" Der Professor aus der Gegendwart gab ein kleines Husten von sich. "Wie dem auch sei. Ich bin momentan dabei eine Erfindung fertig zu bauen, genauer gesagt eine Zeitmaschiene, mit dem zwei gute Freunde von mir bald in der Vergangenheit reisen werden. Der Grund weshalb ich dies als Video zu mir selbst schicke sind zwei Sachen: Erstens als ein Beweis dafür dass die Person die mir dieses Video gegeben hat, die Wahrheit sagt und zweitens als eine Wahrnung. Ich möchte mich selbst davon überreden dies alles streng geheim zu halten, neimand ausser Ai und ihr Reisegefährte weis etwas von dem hier was ich mir selbst jetzt erzählen werde. Ai müsste wieder in die Vergagenheit um was schreckliches zu Vermeiden. Shinichi Kudo wird bald wieder seine wahre Gestallt wieder haben dank Ai's Hilfe. Sie selbst bleibt jedoch ein Kind, was ihre eigene Entscheidung war. Shinichi wird aber nicht viel Zeit zusammen mit seiner Frau Ran bleiben, denn die Männer in Schwarz sind ihm auf der Spür. Ich glaube mein altes ich kann sich jetzt denken was schreckliches passieren wird. Schinichi Kudo wird innerhalb ein Paar Jahre sterben. Er wird getötet und zwar genau von der Organistaion der er nicht in der Lage war zu stoppen als er noch lebte. Ai ist wieder zurück um dies zu Verhindern zusammen mit einem Person die Schinichi und Ran in der Zukunft nah steht....

Kyomi
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Gesendet: 18:06 - 05.01.2006

Shinichi wachte eines Morgens auf und stellte fest das es an der Tür klingelte. Etwas schlecht gelaunt stand er auf, zog sich seine Schuluniform an. Dann eilte er zur Tür, deren Klingel immer noch tönte.
"Wer zum Teufel ist das so früh am Morgen? Dem werde ich einiges zu sagen haben", dachte er als er die Tür öffnete.
"Guten Morgen", sagte Professor Agasa, dessen morgen aber alles andere als gut zu seien schien.
"Professor...guten Morgen. Wieso...was...ist was passiert?", fragte Shinichi während Agasa langsam an ihm vorbei ging und geradewegs in den Keller ging. "Ich muss dir etwas dringendes erzählen, komm mit."
"Hätte das nicht bis wenigstens 09.00 Uhr warten können" stöhnte Shinichi für sich selbst, gähnte und lief dem Professor hinterher. Obwohl er immernoch müde war und eigentlich lieber wieder ins Bett gehen würde, könnte er nicht helfen sich zu fragen was der Profssor ihm wohl so wichtiges zu erzählen hätte. Als der junge Detektiv dann die Treppe zur Keller runter lief merkte er wie Professor Agasa vor ihm immer unruhiger wurde. Warum mussten sie in den Keller gehen? Es musste etwas wichtiges sein.
Unten im Keller war es stockdunkel, Shinichi wollte grad das Licht anschallten als Professor Agasa sich umdrehte und zu ihm sah. Und obwohl es immernoch dunkel war erkannte Shinichi wie viel Angst in Agasas Gesicht lag. Dann begann der Professor zu sprechen.
"Es ist sehr wichtig Shinichi, dass das was ich dir jetzt sage unter uns bleiben. Niemand, ich wiederhole, NIEMAND, darf wissen dass ich auch nur hier gewesen bin." Shinichi schluckte, so ernst hatte er den Professor noch nie erlebt.
Agasa setzte fort: "Es begann alles gestern Abend als ich einen Anruf erhielt. Shiho war mich zu diesem Zeitpunkt besuchen, sie ist also auch in die Sache eingeweiht und als ich sie heute morgen anrief um ihr zu Berichten was gestern, nachdem sie gegeangen war, passiert ist, da meinte sie ich sollte dir von der Sache erzählen. Aber du musst mir wirklich versprechen, das niemand davon erfährt.
Shinichi versuchte nicht zu zeigen dass er mitlerweile etwas unberuhigt war und sagte lässig: "Ist es denn wirklich so wichtig? Kommen sie schon Professor, ich finde..." aber der Professor unterbrach dem Jungen in dem er seine Schulter packte und mit leiser Stimme Shinichi etwas ins Ohr flüsterte: Gestern, am Telefon war niemand anderes als Jodie Staring. Sie sagte es sei dringend. Ich soll heute zu ihr kommen. Aber sie hat nicht gesagt warum. Ich sagte ihr, das Shiho gerade da war und sie meinte, ich könne ihr von dem Gespräch erzählen, aber es sei wichtig, das nicht zu viele davon erfahren. Warum ich kommen soll, hat sie nicht gesagt, aber ich verstehe nicht, warum gerade ich kommen soll. Jetzt mach ich mir schon die genze Zeit sorgen, das eine meiner Erfindungen schaden angerichtet hat und das FBI mich zur rede stellen will. Du musst mir helfen Shinichi." Shinichi war baff und er sagte nur: "Wenn es ein Problem mir ihren Erfindungen gäbe, würde das FBI sich nicht darum kümmern, so wichtig sind ihr Erfindungen doch nicht." Und während der Professor aufatmete überlegte Shinichi warum Jodie den Professor wirklich zu sich bestellt hatte.

Im selben Moment nicht weit von Shinichi Kudos Aufenthaltungsort:
"Ja ich habe ihn hierher bestellt. Nein, er weis nichts davon, ich bin doch nicht bescheuert und sag es ihm übers Telefon. Hab noch etwas Geduld, es wird alles wie geplant laufen. Remember, my dear old friend, there is nothing I wouldn't do for you."

Es war kurz nach Mittag als sich Professor Agasa auf den Weg zu Jodie Staring machte. Er hatte nicht weiter darüber nachgedacht was die FBI-Agentin von ihm wollte. Er hoffte insgeheim sogar auf eine Auszeichnung für seine Erfindungen. "Es schadet nicht zu hoffen, könnte doch sein dass es stimmt.", versuchte er sich einzureden.
Der Tag hatte nicht gut angefangen, wie könnte er auch nach diesem Anruf gestern? Was dem Professor auch plagte war dass er gezwungen war sich alleine auf dem Weg zu Jodie machen musste. Er hatte Ai darum gebeten mit zukommenaber sie hat ihn streng angeschaut und meinte das es unmöglich war. Jodie hatte ausdrucklich gesagt dass nur der Professor zu ihr kommen sollte, niemand anderes. Die FBI-Agentin würde auch alleine erscheinen denn das Gespräch sollte nur zwischen den beiden sein.
Agasa stöhnte als er sich drann erinnerte was Shinichi ihm gesagt hatte kurz bevor er los ging. "Nein, Professor. Ich bin da völlig Ai's Meinung. Sie müssen alleine hingehen, ich kann sie nicht begleiten. Ausserdem würde Jodie dann bestimmt sehr misstrauisch werden, wenn ich auf einmal auch auftauche. Sie wird gleich Verdacht schöpfen dass sie nicht ihr Versprechen gehalten haben, niemandem von dem Gespräch gestern zu erzählen. Aber ich habe da eine Idee wie ich Ihnen dennoch zu Hilfe sein kann. Nehmen sie die hier. Damit kann ich hören worüber Sie und Jodie sprechen, gleichzeitig kann ich auch mit Ihnen reden."
Der Professor stöhnte nochmal. "Dieser Schinichi. Und was ist wenn diese Jodie Staring Wind von der Sache bekommt? Darann hat der "Meisterdetektiv" nicht gedacht und mich bringt er dadurch in Lebensgefahr." Aber eigentlich war er ja nicht wirklich in Gefahr, denn das FBI war auf ihrer Seite, auf der Seite der "Guten".
Als Professor Agasa das FBI Gebäude betrat wurde er sofort zur Sicherheitskontrolle gebracht. Er wurde durchsucht und natürlich fand man das DetektivBoys Detektivabzeichen, das Conan ihm gegeben hatte um zuhören zu können. Etwas wiederwillig gab der Professor diese Erfindung ab und auch sein Handy. Er wurde nicht gefragt, warum er das Abzeichen bei sich hatte, aber warum sollte er auch nicht eine seiner Erfindungen bei sich tragen. Plötzlich kam Shuichi Akai aus einer Tür. Er sah den Professor einige Sekunden an und verschwand dann wieder. Im Stillen dachte sich der Professor, das es von Akai höflicher gewesen wäre ihn zu begrüßen. Aber er konnte nicht länger darüber Nachdenken, da er nun in einen Raum im ersten Stock geführt wurde. Der FBI-Mann, der ihn dort hin geleitet hatte sagte bevor er ging noch: " Agent Staring wird gleich kommen."

Draussen war es kalt und windig. Es hatte angefangen zu schneien, die kleinen Schneeflocken vom Himmel fielen langsam auf die Häuser rundum das FBI Gebäude und verstreute sich übererall. Shuichi Akai war grade nach draussen gekommen, zündete eine Cigarette an und sah auf das Fenster zu Jodie Starings Büro. "Es ist soweit.", murmelte er.

Die Tür ging auf und Jodie Staring betrat den Raum. "Es tut mir Leid, das sie warten mussten." sagte sie mit ihrem amerikanischen Akzent zu Professor Agasa. "Nicht der rede wert", antwortete der Professor, der nun umbedingt wissen wollte, warum er hatte kommen sollen. Die FBI-Agentin lächelte eine Sekunde und bekam dann wieder einen ernsthaften Gesichtsausdruck. "Ich will nicht lange um den heißen Brei reden, Professor Agasa. Das FBI braucht ihr Hilfe in einer nicht unwichtigen Angelegenheit. Um genauer zu sein ICH brauche ihre Hilfe. Bitte, setzten Sie sich, dies wird...wie soll ich es sagen...vahrscheinlich ein Schock für Sie." Der Professor zögerte nicht eine Sekunde sodern setzte sich auf einem Stuhl genau gegenüber von Starings Arbeitstisch. Die FBI Agentin war für eine Minute (wenigstens erschien es dem Professor so) ganz leise, dann sagte sie mit ernsthafter Stimme: "Sie werden mir diese Geschichte vielleicht nicht glauben Professor Agasa, was ich Ihnen auch nicht übel nehme, aber ich habe leider keine Wahl als es Ihnen zu erzählen. In Wahrheit bin ich nicht Jodie Staring, ich trage viele Namen. Aber Sie, Professor, kennen mich besser als Ai Haibara." Verwundet starrte der Professoer die FBI-Agentin an. "Ai?" Er murmelte ein paar sekunden vor sich hin und sagte dann lachend: "Tut mir leid Staring-san, aber ich glaube das habe ich jetzt nicht verstanden." "Professor, ich..." begann die Frau "ich bin nicht die echte Jodie Staring, ich bin Ai. Die wahre Jodie ist momentan in Amerika. Sie weiß nicht, das ich hier bin und das ich ihre Rolle eingenommen habe." Dem Professor war das lachen vergangen, die Frau vor ihm war tatsächlich nicht Jodie, denn bei ihren letzten Worten war der amerikanische Akzent, den sie vorgetäuscht hatte, nicht mehr vorhanden. "Aber, wie kann das sein?" Die falsche Jodie ging um den Tisch und stand nun vor Professor Agasa. "Hören sie Professor, ich bin aus der Zukunft hier her gekommen. Sie, Professor, waren es, der eine Zeitmaschiene erfunden hat. Und Sie haben auch eine Maschiene erfunden, die Menschen ein anderes Aussehen gibt. Ich bin als Jodie hier her gekommen um etwas zu erledigen, aber das kann ich nicht allein. Sie müssen mir helfen." Professor Agasa wusste immernoch nicht was er glauben sollte. Stimmt er war ein sehr grossartiger Erfinder, es wäre ihm also vielleicht möglich in der Zukunft soetwas wie eine Zeitmaschine herzustellen. Aber könnte dies wirklich war sein? "Hören Sie Staring-san...äh....Ai....ich meine, ich meine....Dies ist wirklich verwirrend." Stöhnte der Professor wor sich hin und setzte dann fort: "Wie kann ich wissen das Sie wirklich Ai sind?" Die Frau die sich für Ai ausgegeben hatte sah dem Professor mit einem ernsten und zugleich geheimnissvollen Blick an und sagte: "Ich habe hier etwas für sie" Sie nahm einen kleinen Gegenstand aus ihrer Tasche und reichte ihn dem Professor. "Wenn sie auf den Knopf oben links drücken, dann wird ein Video abgespielt auf dem sie zu sehen sind. Nicht sie, sondern ihr zukünftiges ich. Der Professor Agasa der zukunft hat dieses Gerät auch gebaut und hat etwas für sie aufgenommen. Er meinte die Nachricht würde sie davon überzeugen, das ich die Wahrheit sage." Ai verstummte und ging richtung Tür:" Er meinte allerdings nur sie dürften das Video sehen und ich sollte nicht dabei sein. Ich werde im Gang warten, bis sie das Video fertig gesehen haben." Ohne weitere Worte ging Ai vor die Tür. Sie lehnte sich an die Wand und schaute in einen Spiegel, der ihr gegenüber im Gang hing. Sie war so lange Zeit nicht sie selbst gewesen, sondern hatte in Kindergestalt gelebt. Und nun war sie wieder nicht sie selbst, sondern Jodie. Aber eigentlich wollte sie weder Jodie noch Ai sein, sie wollte sie selbst, sie wollte Shiho sein.

Professor Agasa starrte verwundert auf den kleinen Gegenstand in seiner Hand. Dann entschloss er sich auf den Knopf zu drücken. Auf einmal war da ein Bild zu sehen. Zuerst konnte der Professor nur ein sehr unordentliches Raum sehen in dem viele verschiedene Geräte rumlagen. Er wollte sich ein Paar Sachen davon gerne genauer ansehen und überlegte ob man mit diesem (was auch immer es war) Gegenstand zoomen könne, dann kam ein Mann ins Bild. Wäre der Professor jetzt nicht auf einem Stuhl gesessen wäre er mit aller sicherheit vor lauter Schreck umgefallen. Es ist nicht jeden Tag dass man eine ältere Version von sich selbst sieht (und alt war er, kein Wunder da wären bestimmt schon 20 Jahre vergangen) "Funktioniert es?" Der Professor nahm an dass da noch jemand in dem Raum war, denn das Bild wackelte für eine Sekunde als ob iregndjemand mit dem Kopf genickt hätte. "Gut, gut. Also dann. Ich grüsse mich selbst und hoffe dass ich mir nicht einen zu einen grossen Schock eingejagt habe" Der Professor aus der Gegenwart gab ein kleines Husten von sich. "Wie dem auch sei. Ich bin momentan dabei eine Erfindung fertig zu bauen, genauer gesagt eine Zeitmaschiene, mit dem zwei gute Freunde von mir bald in der Vergangenheit reisen werden. Der Grund weshalb ich dies als Video zu mir selbst schicke sind zwei Sachen: Erstens als ein Beweis dafür dass die Person die mir dieses Video gegeben hat, die Wahrheit sagt und zweitens als eine Wahrnung. Ich möchte mich selbst davon überzeugen dies alles streng geheim zu halten, neimand ausser Ai und ihrem Reisegefährten weis etwas von dem hier was ich mir selbst jetzt erzählen werde. Ai musste wieder in die Vergagenheit um was schreckliches zu Vermeiden. Shinichi Kudo wird bald seine wahre Gestallt wieder haben dank Ai's Hilfe. Sie selbst bleibt jedoch ein Kind, was ihre eigene Entscheidung war. Shinichi wird aber nicht viel Zeit zusammen mit seiner Frau Ran bleiben, denn die Männer in Schwarz sind ihm auf der Spur. Ich glaube mein altes ich kann sich jetzt denken was schreckliches passieren wird. Schinichi Kudo wird innerhalb von ein Paar Jahre sterben. Er wird getötet und zwar genau von der Organistaion die er nicht in der Lage war zu stoppen als er noch lebte. Ai ist wieder zurück um dies zu Verhindern zusammen mit einem Person die Schinichi und Ran in der Zukunft nah steht." Dann stoppte das Video. Agasa wusste nun zwar das Ai die Wahrheit erzählt hatte, aber er wunderte sich über die Worte seinen zukünftigen ichs. Shinichi Kudo wird bald seine wahre Gestallt wieder haben dank Ai's Hilfe. Hatte er die Nachricht zu spät bekommen? Conan war doch schon seit einem Monat wieder er selbst und die Organisation war doch bereits zerschlagen. Und Ai war auch wieder "entschrumpft". Sie lebte doch schon seit drei Wochen als Shiho Miyano in einer Wohnung nahe seines Hauses. Stimmte die Zukunft so nicht wie sie hätte seien sollen?

Das Mädchen, das nicht ihre eigene Gestalt besahs, lehnte immer noch an der Wand als der Professor die Tür öffnete und sie wieder herein bat. "Haben sie das Video gesehen und glauben sie mir nun?" Der Professor nickte begann dann aber gleich zu sprechen: "Ai...äh...Jodie...ähm." "Nennen sie mich bitte bei meinem richtigen Namen, solange niemand dabei ist." fiel ihm die Person aus der Zukunft ins Wort. "Also Shiho, ich weiß nun das du die Wahrheit sprichst, aber das was ich auf dem Video gesagt habe....sagen werde?...du weißt ja was ich meine.....jedenfalls stimmt das so nicht. Wie kann das sein?" Shiho sah ihn verwundert an. "Es stimmt nicht? Haben sie sich etwas aus der zukunft verraten, das nicht eintreffen kann?" Der Professor fasste nur kurz zusammen, was er auf dem Video gesagt hatte, aber Shiho begriff es. "Professor, ich bin schon fast einen Monat in dieser Zeit. Ich bin hier angekommen, nachdem die Organisation vermeindlich zerschlagen war und nachdem die wahre Jodie nach Amerika zurück gegangen ist. Meine Anwesenheit hier hat die Geschichte bereits verändert. Können sie sich daran erinnern, das Jodie, also ich, es war, die Ai zugeredet hat das Gegengift auch zu nehmen? Aber ich konnte noch nicht alles ändern. Die Organisation ist noch nicht ganz vernichtet, sie sind immer noch eine Gefahr. Eigentlich würden sie Shinichi erst in ein paar Jahren töten, aber es kann sein das sich das nun auch geändert hat. Das es in dieser Zeit eine Shiho Miyano gibt, eine Veräterin die von der Organisation noch nicht bestraft wurde, das allein kann schon ausreichen, das die Organisation schneller in Erscheinung tritt. Und das müssen wir verhinder."
Kyomi
Sherlock-Holmes-Klon

Beiträge: 13628


 

Gesendet: 00:45 - 30.05.2006

*umschaut* (sry wg doppelpost -.-)
Hat nicht irgendjemand vllt Lust weiterzuschreiben?
*umschaut*

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