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 Forum Index —› Deutschland —› Der Belle-Alliance-Platz in Berlin
 


Autor Mitteilung
Dirk1975
Moderator

Beiträge: 435


 

Gesendet: 23:22 - 13.11.2003

"unter den 30-50-jährigen"
und da meistens unter denen die die akademische Gehirnwäsche hinter sich haben.
luciensteil
Novize

Beiträge: 38


 

Gesendet: 00:10 - 14.11.2003

Liebe APH Freunde

Bin gerade zurück vom CEU Treffen in Stockholm (Council for European Urbanism) wo ich auch Bekanntschaft mit dem jungen Herrn Patzschke gemacht habe. Er würde sehr gerne an einem APH Treffen in Berlin mitmachen und hat leider sehr viel Zeitdruck um regelmässig bei APH hineinzuschauen... Ich werde, an einem späteren Zeitpunkt, mehr über das CEU Treffen in Stockholm berichten...Hier nur die bedeutende Feststellung dass viele der Teilnehmer jüngere Architekten, Architekturhistoriker, Urbanisten, Künstler, und oft auch Akademiker sind.. Bei Patzschke in Berlin sind jetzt mehrere jüngere Architekten beschäftigt,--ausgezeichnete traditionelle oder klasssche Architekten und Urbanisten und sehr sympathisch...also bitteschön!--Also bitte nicht allzu schnell und überstürzt alle Akademiker, Planer und Architekten in die Schlammschleuder nehmen!...

Mit besten Grüssen
Lucien
H. C. Stössinger
Senior-Mitglied

Beiträge: 422


 

Gesendet: 00:27 - 14.11.2003

Ich zitiere Oliver:

...in spätestens 20 Jahren ist dieser
Betonring pulverisiert und auf der
nächstgelegenen Sondermülldeponie !
In die wichtigen Positionen müssen
halt die jungen Leute !
Wenn das dann in 20 Jahren soweit ist,
wird in Deutschland eine neue Periode
der Gründerzeit entstehen. Wir leben
jetzt in einer Übergangsphase zu
einer neuen ornamentreichen Architektur !
Bald wird es wieder so schön
wie früher in der guten alten Zeit !


Natürlich ist da was dran! Diesen Mehringplatz in Berlin wird man in absehbarer Zeit neugestalten. Die momentanen Bauten entstanden, als am Checkpoint Charlie die Friedrichstraße in der freien Welt zu Ende war. Jetzt wo sie wieder offen ist der ganzen länge nach, duldet sie ein solches stumpfsinniges Ende nicht mehr. Ich denke, man wird den Platz wie den Leipziger Platz gestalten - als innerstädtischen Hauptplatz, durch den eine der wichtigsten Straßen der Berliner Innenstadt führt. Es ist nur zu hoffen, dass Patzschke und Ähnliche mit dabei sind.

Der NYC-Hochhaus-Aspekt ist nicht von der Hand zu weisen. Aber - Jugendliche sind noch begeisterungsfähig - man muss ihnen nur den Unterschied zwischen USA und Old-Europa klarmachen - in den Schulen fehlt es immer noch an mehr regionalem Selbsbewußtsein. Und - auch unter den Jugendlichen werden Chrysler- oder General-Electric-Building genannt, wenn die Frage nach Schönheit unter den Wolkenkratzern in NYC auftaucht. Fragt man sie aber nach dem Ort, den sie später mit dem Partner und den Kindern bewohnen möchten, fällt die Antwort ganz selbstverständlich so aus: Etwas mehr kleinstädtischer!
Dirk1975
Moderator

Beiträge: 435


 

Gesendet: 00:35 - 14.11.2003

Sehr ermutigende Nachrichten Lucien, ich hoffe du gibst uns noch einen ausführlichen Bericht vom CEU Treffen.
PeterBerlin
Bronzenes Premium-Mitglied

Beiträge: 584


 

Gesendet: 00:51 - 14.11.2003

@Stefan

Ich muss Claus völlig Recht geben. Dein Beitrag ist wirklich gut!

Schreib GENAU DAS an Herrn Dr. Stimmann! Das ist der Baudirektor für Berlin, und ich glaube, er hat sich grade vom Modernisten zu einem von uns gewandelt...noch scheint er etwas auf der Kippe, schubsen wir ihn doch etwas an in die richtige Richtung....und das ist UNSERE.


Dein Beitrag war SO gut - dass du das UNBEDINGT schreiben solltest!

PS
Mein Schreiben an ihn ist schon fertig. Ihr seid ja wieder mal alle zu faul dazu, immer muss ich alles machen! "Bringt nix", ist genau so dumm wie "Disneyland" - gibts nicht. Ich will es nur noch mal durchlesen, bevor ichs abschicke....
PeterBerlin
Bronzenes Premium-Mitglied

Beiträge: 584


 

Gesendet: 00:54 - 14.11.2003

Kennt ihr etwa nicht das Stimmann-Interview ? Mit Dr Hans Stimmann? Der öffentlich einen Glastkastenbauer (Armand Grünspan, oder Grüntuch oder so) wegen seinen primitiven Glasfassaden vor allen Leuten gescholten hat? Ich bin nicht sicher, ob es hier schon mal gepostet wurde, eigentlich sind doch Dirk oder Anti sonst schneller bei Berlin als ich.
PeterBerlin
Bronzenes Premium-Mitglied

Beiträge: 584


 

Gesendet: 01:00 - 14.11.2003

Kennt ihr etwa nicht das Stimmann-Interview ? Mit Dr Hans Stimmann? Der öffentlich einen Glastkastenbauer (Armand Grünspan, oder Grüntuch oder so) wegen seinen primitiven Glasfassaden vor allen Leuten gescholten hat? Ich bin nicht sicher, ob es hier schon mal gepostet wurde, eigentlich sind doch Dirk oder Anti sonst schneller bei Berlin als ich.

Ich habs aber hier noch nicht entdeckt, also bitte sehr:


(es ist etwas länger - macht euch nen Kaffee und nehmt euch Zeit - unbedingt lesen!)


"Für hässliche Gebäude wird sich niemand engagieren"
Der Berliner Senatsbaudirektor Hans Stimmann zum Abriss des "Ahornblatts" und zur aktuellen Denkmalschutz-Debatte


Das von der grünen Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer in Auftrag gegebene Gutachten zur Entstaatlichung des Denkmalschutzes sorgt für Streit. In Berlin erhält die Debatte zusätzliche Nahrung durch den jüngst begonnenen Abriss des "Ahornblatts" im ehemaligen Ostteil der Stadt, einer bemerkenswerten Spannbeton-Konstruktion aus den frühen 70-er Jahren. Im Mittelpunkt der Kritik steht der Berliner Senatsbaudirektor. Mit Hans Stimmann sprach Rainer Haubrich.

DIE WELT: Das von Ihnen entwickelte "Planwerk Innenstadt" zur städtebaulichen Verdichtung des Berliner Zentrums ist ein Konzept, das unter anderem mit dem Argument warb, dass es keine Abrisse vorsieht. Jetzt wird das "Ahornblatt" auf der Fischerinsel abgerissen - und das Schimmelpfenghaus am Breitscheidtplatz und weite Teile des Alexanderplatzes werden folgen.

Hans Stimmann: Das sind drei Abrisse, die gar nicht oder nur indirekt mit dem "Planwerk" in Verbindung stehen: Das Schimmelpfenghaus und das "Ahornblatt" sollten laut "Planwerk" stehen bleiben, und die Neubebauung des Alexanderplatzes war schon vor dem "Planwerk" beschlossene Sache. Der Vorwurf, dass das "Planwerk" beziehungsweise die "Kritische Rekonstruktion" die Verursacher von Abrissen seien, ist falsch. Und ich fühle mich persönlich betroffen, weil ich mit dem Thema der Stadterhaltung fachlich und politisch sozialisiert worden bin und dies seit Anfang der 70-er Jahre betreibe. Wir haben seit der Wende ausdrücklich mit der Berliner Abriss-Tradition gebrochen. Städtebau ist Erinnerung. Denken Sie an unseren Biennale-Beitrag für Venedig.

DIE WELT: Aber das "Ahornblatt" wird in diesen Tagen verschwinden.

Stimmann: Das "Ahornblatt" ist wirklich ein Spezialfall, und die Kritiker täten gut daran, sich noch einmal an die Vorgeschichte zu erinnern. Als wir 1996/97 die ersten "Planwerk"-Vorschläge zur Nachverdichtung der Fischerinsel vorgestellt haben, brach eine heftige Debatte um den Fischerkiez als angebliche Ikone der DDR-Moderne los - dabei war die Hochhausbebauung im Herzen von Cölln ein Verbrechen gegen die Identität der Stadt: Die Hälfte der historischen Bebauung hatte den Zweiten Weltkrieg überlebt und wurde Ende der 60-er Jahre gegen den Protest von Denkmalpflegern vom Ost-Berliner Magistrat abgerissen, unter anderem für das "Ahornblatt". Gleichwohl haben wir in unserem Planwerk ganz bewusst das "Ahornblatt" und die Hochhäuser erhalten und versucht, sie in eine neue Wohnbebauung zu integrieren. In dieser Phase einer offenen Diskussion über dieses Konzept hat die damalige Baustadträtin des Bezirks Mitte gegen unser ausdrückliches Votum ein reines Bürohochhaus neben dem "Ahornblatt" genehmigt. Das war im März 1999. Sie wollte dem Senat ein Schnippchen schlagen, indem sie Tatsachen schafft - gegen Recht und Gesetz. Denn hier sieht der Flächennutzungsplan Wohnen vor. Dieser positive Bauvorbescheid schuf wirtschaftliche Fakten zwischen dem Grundstücksverkäufer - der Oberfinanzdirektion - und dem Käufer. Diese Fakten konnte der Senat nicht vollständig rückgängig machen, sondern nur planerisch modifizieren - denn ein Bürohochhaus war an diesem Standort gar nicht genehmigungsfähig. Auch ich bin mit dem faulen Kompromiss, der jetzt gebaut wird, alles andere als zufrieden. Aber dafür gibt es mehrere Verantwortliche: die Baustadträtin, die deswegen von ihrer Partei abgewählt wurde, der Architekt, der es hätte besser wissen müssen, die Bauherren, aber auch die diversen Kritiker des "Planwerks", die den ideologischen Boden bereitet haben. Immerhin wird durch die künftige Bebauung ein erster Schritt zur Herstellung eines Straßen- und Platzraumes in diesem Bereich getan.

DIE WELT: Sind Gebäude der Nachkriegsmoderne weniger schutzwürdig?

Stimmann: Nein, im Prinzip nicht. Die Berliner Denkmalliste enthält etwa 300 solcher Gebäude aus den 60-er und 70-er Jahren, darunter etwa 110 allein im ehemaligen Ost-Berlin. Aber wir erleben eine schleichende Veränderung des Denkmalbegriffs. Bei allem Respekt vor vielen Gebäuden der Moderne: Nach den klassischen Kategorien der Kunstwissenschaft wären viele keine Denkmale. Im Extremfall sind sie einfach nur Dokumente einer bestimmten Zeit. Sie haben damit einen Erinnerungswert an frühere Zeiten ohne Sinn für Schönheit, Proportionen oder Qualität. Denken Sie an die Serie der typisierten Gesamtschulen, an die Großsiedlungen in Ost und West, die Opernbebauung in West-Berlin oder die Rathausstraße in Mitte. Niemand fordert den Abriss solcher Gebäude, aber man kann nicht den gesamten Bestand der Nachkriegsmoderne unter Denkmalschutz stellen. Die Verantwortung für die Erhaltung solcher Gebäude liegt bei den Eigentümern, bei den Architekten. Ein weiterer staatlicher Schutz bürdet dem Staat neue Lasten auf, wo er die Alten schon nicht mehr tragen kann. Und bürgerschaftliches Engagement für hässliche Gebäude kann im Ernst niemand einfordern. Das gilt für West wie Ost - und übrigens auch für etliche der jüngst entstandenen Gebäude, weil sie einfach schlechte Architektur sind. Städte verändern sich. Was wäre das für eine Gesellschaft, in der jedes mediokre Bürohaus, jede daneben gegangene Siedlung, wie die Gropiusstadt, Marzahn oder auch die Fischerinsel, den besonderen Status eines Baudenkmals erhielte?

DIE WELT: Es gibt bis heute Stimmen, die in den offenen Räumen des Städtebaus der Moderne Qualitäten erkennen.

Stimmann: Das sagen doch nur Architekturkritiker und Feuilletonisten, aus einem ideologischen Blickwinkel. Beispiele dafür gibt es - beispielsweise das Hansa-Viertel. Aber sie sind die Ausnahme. Die Verteidiger dieser Strukturen kann ich - außer wenn sie Bewohner sind - nicht ernst nehmen. Wenn die Architekturkritiker in der Gropiusstadt oder auf der Fischerinsel wohnen müssten, würden sie sich mit Händen und Füßen dagegen wehren. Da ist viel Zynismus im Spiel, intellektuelle Überheblichkeit von Leuten, die schon immer genau wussten, was zum Beispiel gut ist für die Arbeiter. Die Abstimmung über viele Wohnsiedlungen und Bürogebäude der Nachkriegsmoderne findet übrigens mit den Füßen statt und nicht in den Feuilletons.

DIE WELT: Aber die Bewertung von Architektur kann sich ändern.

Stimmann: Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man erst mit einigem Abstand bestimmte Qualitäten erkennt und schätzen lernt. Das gilt etwa für viele der hocheleganten 50-er-Jahre-Gebäude. Aber vergleichen Sie die mal mit den plumpen, brutalistischen Gebäuden der späten 60-er und frühen 70-er Jahre: Großsiedlungen, Gesamtschulen, plumpe Bürogebäude an Schnellstraßen statt Alleen - das war der Tiefpunkt. Denken Sie an Teile der Bundesallee, Kurfürstenstraße oder Lietzenburger Straße. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man dies in 20 Jahren ganz anders sehen wird.

DIE WELT: Was muss sich in der Denkmalpflege ändern?

Stimmann: Die aktuelle Diskussion um die Zukunft des Denkmalschutzes ist Teil der Entstaatlichungsdebatte. Und dieser Ansatz ist richtig. Die Vorstellung, dass der Staat als Gouvernante mit den Mitteln des Denkmalschutzes dafür sorgen soll, dass Stadt erhalten bleibt, ist nicht mehr zeitgemäß, überfordert den Denkmalschutz. Notwendig ist der Einsatz stadtplanerischer Mittel - etwa die Erhaltungssatzung - und eine offene Debatte über Qualität. Selbst ein geschütztes Gebäude ist dann nicht zu retten, wenn es nicht gelingt, den Wert des Gebäudes einer breiten Bürgerschaft zu vermitteln. Die in Berlin erst wieder entstehende Stadtgesellschaft, besonders die Bauherren und ihre Architekten, müssen hier in die Pflicht genommen werden. Wir brauchen einen breiten Konsens, eine Kultur des Bewahrens, die auch etwas mit Nachhaltigkeit zu tun hat. Dies geht weit über den Denkmalschutz hinaus. Die Denkmalpflege kann dabei Aufklärung leisten, die Augen öffnen für Qualitäten und Erinnerung. So ist der Denkmalschutz doch entstanden: als Bürgerbewegung. Der Staat ist mit dieser Rolle inzwischen überfordert - materiell, geistig, politisch, kulturell. Wir haben in Berlin 8000 Denkmaleinträge, dreimal mehr als in Hamburg, obwohl Berlin ja arm ist an historischen Bauten. Damit ist eine Grenze erreicht. Jetzt auch noch Hundertschaften von Bauten der Moderne hinzuzunehmen, wäre finanziell und personell nicht mehr zu bewältigen. Der Denkmalschutz muss seine Kräfte konzentrieren in einer Zeit, in der die öffentlichen Mittel dafür immer geringer werden. Meine Mitarbeiter sind schon jetzt vor allem damit beschäftigt, Bauherren dafür zu gewinnen, für Denkmäler privates Geld auszugeben - mit großem Erfolg übrigens. Denken Sie an die neue Berliner "Stiftung Denkmalschutz". Wenn man sich der Debatte um die Grenzen des Denkmalschutzes verweigert - und das ist ja vielfach die Reaktion in der Zunft - wird man das Gegenteil dessen erreichen, was man will.

DIE WELT
Samstag, 08. November 2003 Berlin, 19:51 Uhr


(Anmerkung: Das Ahornblatt ist in der Nähe vom Alex, ich fand es ganz interessant. Leider stand es am falschen Ort, und das Umfeld ist sowieso modernistisch verhunzt)
PeterBerlin
Bronzenes Premium-Mitglied

Beiträge: 584


 

Gesendet: 01:04 - 14.11.2003

Wie findet ihr ihn? Ich finde, der ist genial! Allein das hier:

"Bei allem Respekt vor vielen Gebäuden der Moderne: Nach den klassischen Kategorien der Kunstwissenschaft wären viele keine Denkmale. Im Extremfall sind sie einfach nur Dokumente einer bestimmten Zeit. Sie haben damit einen Erinnerungswert an frühere Zeiten ohne Sinn für Schönheit, Proportionen oder Qualität".

Diese Sichtweise ist zwar für uns eine Selbstverständlichkeit. Aber, wie oft habt ihr einen BAUDIREKTOR - in der Regel HArd-core-Modernisten - so was sagen hören?! Ich noch NIE! Und das ist Baudirektor von BERLIN!

Das ist ein GLÜCKSFALL!
mathias
Senior-Mitglied

Beiträge: 315


 

Gesendet: 01:52 - 14.11.2003

@Lucien

Wenn du bei einem APH-Treffen in Berlin dabei sein könntest, wäre das für alle eine große Bereicherung! Der Termin sollte rechtzeitig so geplant werden. Sicher würden auch alle hier gern die Architekten Patzschke kennen lernen!

Viele Grüße,
Mathias

Stefan
Novize

Beiträge: 35


 

Gesendet: 02:43 - 14.11.2003

Danke, Danke, da werde ich ja noch ganz verlegen, aber ich hatte bestimmt schon bessere und ihr habt es nur nicht gemerkt ;-) )
Na ja, am Belle-Alliance-Platz sollten wir langfristig festhalten und erstmal Aufklärungsarbeit leisten. In Berlin-Dokumentationen oder in Reiseführern kommt er so gut wie gar nicht vor und wenn, dann nur am Rande. Er scheint aus dem Bewusstsein der Menschen total verschwunden zu sein. Bestimmt nicht mal die Berliner wissen von seiner Geschichte. Die Vorher/nachher Bilder werden auch bei Menschen, die sich wenig mit Architektur beschäftigen absolutes Unverständnis auslösen.
Das Rondell wurde schon öfter hier in diesem Forum behandelt und es scheint ein großes Interesse daran zu bestehen.
Auf absehbare Zeit könnte man (wir) doch aus dem Platz unser Stadtschloss machen und uns für ihn einsetzen. Genauso unermüdlich wie das Wilhelm v. Boddien für sein Schloss macht.
Erst Aufklärung leisten, Investoren finden und dann im Jahre 20?? Mit der Umsetzung loslegen.
Nur ein Traum???

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